Barrierefreies Lernen

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch - Barrierefreies Lernen

Barrierefreies Lernen in der Albert-Blankertz-Schule Redwitz.

Der erste Bauabschnitt mit dem Einbau eines Aufzugs in die Albert-Blankertz-Schule zur barrierefreien und rollstuhlgerechten Grund- und Mittelschule ist abgeschlossen. Nach erfolgreicher TÜV-Abnahme wurde der Aufzug, der acht Ebenen miteinander verbindet, in Betrieb genommen.

Architekt Ulrich Müller vom Büro UMA, Coburg, blickt sehr zufrieden auf die Bauarbeiten zurück. „Die Schachthöhe beträgt insgesamt knapp 17 m. Wir mussten durch vier Betondecken, die bis zu 50 Zentimeter stark waren. Das ging nur mit einer Spezialbetonsäge. Der Abtransport gestaltete sich, aufgrund des enormen Gewichts, zu einem aufwendigen Akt. Alles musste vor Ort erst einmal in viele kleine Einzelstücke zerlegt werden – starke Leistung aller am Bau beteiligten Handwerker. Danke für den Einsatz!“

Beginn der Bauarbeiten war in den Sommerferien 2017. Die Rohbauarbeiten konnten aufgrund der hohen Lärmentwicklung nur in der schulfreien Zeit erfolgen. Nach nun vier Monaten Bauzeit unternahmen die Schulleitung zusammen mit Bürgermeister Christian Mrosek, Architekt Ulrich Müller, Max Beyersdorf von der Spezialbaufirma Hauch und Bau-Dipl. Ing. Joachim Stefan vom gemeindlichen Baubüro die erste Fahrt im neuen Aufzug.

Die Herstellung der Barrierefreiheit in Schulen ist ein Anliegen der Regierung. Das Projekt wird durch die Regierung von Oberfranken über das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) mit einem Fördersatz von 90 Prozent gefördert.


Besondere Momente mit einem besonderen Freund

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch - Life Award Barrierfrei

Eine ganz besondere Ehre wurde Max Beyersdorf vor wenigen Tagen in Innsbruck zuteil. Im Rahmen des 10-ten „life award barrierefrei“ durfte er als Laudator beim life award barrierfrei für seinen Freund Flo Sitzmann vor großem Publikum auftreten.

Der life award barrierefrei geht an Menschen mit besonderen Schicksalen, die dennoch Ihr Leben vorbildlich meistern. In der Kategorie Life Award Special, wurde Sitzmann für sein übergreifendes gesellschaftliches Engagement als Autor, Moderator, Sportler und vor allem als Mutmacher ausgezeichnet.
Flo Sitzmann und Max Beyersdorf verbindet seit 12 Jahren eine ganz besondere Freundschaft. Die beiden sind schon zusammen den New York Marathon gelaufen und Max Beyersdorf und sein Team haben das barrierefreie Haus für Flo Sitzmann und seine Familie entworfen und gebaut. „Ein ganz besonderer und spezieller Moment und Ehre für mich sein Laudator sein zu dürfen, uns verbindet eine besondere Freundschaft“, freut sich Max Beyersdorf.


Zum Life Award Barrierfrei: Der „life award“ versteht sich als Botschafter für Barrierefreiheit und setzt sich dafür ein – nicht nur zum Nutzen für Menschen mit Behinderung, sondern auch für die gesamte Bevölkerung. lifeaward.org


Über Florian Sitzmann: Florian Sitzmann verlor 1992 im Alter von 15 Jahren bei einem schweren Motorradunfall beide Beine. Er verbrachte rund zwei Jahre in Krankenhäusern, musste sich mehr als 50 Operationen unterziehen und zwei Jahre Rehabilitationsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Im Jahr 2000 begann er verschiedene Behinderten -Sportarten auszuüben und galt ab dem Jahr 2002 als Newcomer in dieser Szene.
Als international erfolgreicher Handbiker erlangte er mehreren Titeln als Deutscher Meister, einer WM-Silbermedaille und einer Teilnahme bei den Paralympics 2004 in Athen. Als Höhepunkt seiner Karriere sieht er seine Teilnahme an dem 540 Kilometer langen Styrkeprøven-Rennen im Jahr 2006, das er nach 30 Stunden und 30 Minuten nonstop abschloss. Diesen Handbike- Langstreckenrekord hielt er 7 Jahre.
Florian Sitzmann ist ein gern gesehener Gast in Talkshows und anderen öffentlichen Veranstaltungen. Er polarisiert in jeder Gesprächsrunde und diskutiert nicht selten auch über seinen anfänglich schwierigen Werdegang, über die Kraft und Motivation, niemals aufzugeben. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Südhessen. www.dersitzmann.de

Wer baut die Zukunft?

Additional Info

  • Intro Shortcode

Bauindustrieverband fordert bessere Auftragsvergabe.

Baut die öffentliche Hand, soll es meist der billigste Anbieter sein. Der ist selten der beste. Auch gebe es oft Kritik, die Bauindustrie verdiene sich daran eine goldene Nase. Dagegen wehrt sich auch Unternehmer Max Beyersdorf und die Bayerische Bauindustrie.

Hauch Jung-Gesellen übernehmen erfolgreich Verantwortung

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch - Sesslach

Im Rahmen der „Nacht des Handwerks und der Manufakturen“ in Seßlach, hat Firmenchef Max Beyersdorf seinem Team von Auszubildenden die Chance und Verantwortung übertragen, ein eigenes Programm für den Abend zu entwickeln.

„Interessant“ und „aktiv“ waren die ausgegebenen Ziele. Heraus kam ein spannendes Programm von Mini-Vorführungen Ihrer Arbeitswelt, bei dem vor allem die kleinen Zuschauer mit großer Begeisterung dabei waren. Life vor Ort wurde an Pflasterflächen mit diversen Formaten, einer Natursteinwand und einem Bogen in Sichtmauerwerk gearbeitet. Das Team hinterließ einen tollen Eindruck von der Vielseitigkeit des Maurer- und Steinmetz Handwerks, die beide bei Otto Hauch ausgebildet werden. „Was unsere acht Junggesellen dem neugierigen Publikum gezeigt haben, macht mich stolz. Im 115-ten Jubiläumsjahr war das eine starke Leistung. Handwerk in der 4. Generation ist heutzutage nichts Alltägliches und ein hoher Anteil an jungen Nachwuchskräften in der Belegschaft die Ausnahme“, erzählt Max Beyersdorf, der selber vor Ort war. „Ich wurde von Bekannten und Kunden positiv auf die Aktion der Truppe angesprochen“. Ob groß oder klein, alle gingen mit viel Inspiration vom Hauch Stand.

Bauindustrie kritisiert Vergabepolitik

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Vergabepolitik

Vertreter der Branche bemängeln eine "Niedrigpreisvergabe" zu Lasten der Qualität. Zudem werde das Wissen der Unternehmen nicht genutzt.

Coburg - 2017

Mit Freunden auf die Insel

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch - Reise zu den Wurzeln

Max Beyersdorf, halb Oberfranke, halb Engländer mit Wurzeln in Cornwall, hat einen weiteren Lebenstraum erfolgreich umgesetzt.

Zusammen mit seinen Freunden aus dem Rotary Club Coburg seine zweite Heimat zu erleben. Nach einem Jahr Vorbereitung war die 50 - köpfige Reisegruppe am 27. April bereit für den Abflug nach Bristol. Mit dem Bus ging es in den äußersten Südwesten Englands nach Falmouth, dem Heimatort seiner Mutter. Nach einer ersten Orientierung in der pittoresken Hafenstadt war die gesamte Reisegruppe auch schon auf Entdeckungstour. Hier die Highlights.

Falmouth-Day: Im National Maritime Museum erhielten alle intensive Einblicke in die Geschichte der Seefahrt, mit einer Sonderausstellung über Kaptain Bligh und die Bounty. Gestärkt mit frisch gefangenem Fisch wurde danach die Burg Pendennis von Henry VIII erobert.

Trebah & Lizard: Einen subtropischen Park in voller Blüte hat alle verzaubert, ein Muss wenn man Cornwall besucht. Ein exotisches Blütenmeer ganz im Norden. Auf Rosamunde Pilchers Spuren erlebte die Gruppe die einzigartige Felsenküste auf dem Coastal Footpath. A piece of eternity!

St. Ives: Die Künstlerhochburg am Atlantik. Das ganz besondere Licht, die reflektierende See und der weiße Sand waren für alle pure Inspiration. Neben dem Sightseeing gab es genug Zeit für die Stärkung mit kulinarischen Highlights wie Scones mit clotted cream. Das eine oder andere „pint of beer“ sorgte für Entspannung und angeregte Unterhaltung.

Alle Teilnehmer  waren voll des Lobes und dankbar für die besonderen Einblicke und Geschichten in und über eine der schönsten Ecken der Insel.

”One and All - The beautiful Southwest!"

Bergbau am Coburger Marktplatz

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch - Der Coburger Marktplatz

Der Coburger Marktplatz und alle seine historischen Gebäude, die ihn umgeben, sind etwas Einzigartiges.

Ein Beispiel für die achtsame Transformation eines Baudenkmals aus dem 19. Jahrhundert in einen funktionellen Arbeits- und Wohnraum von heute ist das Projekt Markt 12/13.

Das Geschäfts- und Wohnhaus soll durch einen Lastenaufzug für die Zukunft fit und flexibel nutzbar gemacht werden. Die Herausforderung dabei ist, das historische Sandsteingewölbe vom Dach bis in die Lagerräume im Keller zu verbinden. Dazu muss sich das Hauch Team, wie Bergleute, von Hand bis in sechs Meter Tiefe durch die Gewölbe vorarbeiten.

Die harte Arbeit unter Tage wird durch die immer frische Brotzeit direkt vor Ort entschädigt. Das Team kann sich bei Coburger Bratwürsten austauschen und Energie tanken.

Für Hauch Chef Max Beyersdorf wieder ein Meilenstein unter den vielen Projekten. „Eine historische Stadt und Ihren Kern lebendig zu erhalten, wobei das ganze Know-how unseres Team gefordert ist."


Barrieren mit Musik überwinden

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch - OBO

Wir sind laut - Wir sind bunt - Wir sind einzigartig - Wir sind die Band von der OBO.

Drei kurze Sätze voller Energie und Leidenschaft für die Musik und Ihre Band. Als Max Beyersdorf die glücklichen Gesichter der OBO-Band sah und hörte, war er sofort begeistert. Selber seit seinem 6-ten Lebensjahr am Klavier und seit 2004 als Musiker in der Grayhound Band aktiv, wollte er diese Gruppe persönlich kennenlernen.
In vielen Barrierefrei-Projekten arbeitet das Unternehmen Hauch mit behinderten Menschen eng zusammen, um die besten Lösungen für Wohn- und Arbeitsräume zu entwickeln und umzusetzen.
Zum Treffen brachte Max Beyersdorf einen Scheck in Höhe von 1000 EUR mit, um die Band in Ihren weiteren Aktivitäten zu unterstützen. „Das Thema Behinderung und Barrierefreiheit liegt uns sehr nahe. Diese Menschen zu unterstützen, die sonst nicht so viel Beachtung finden, kommt sowohl von mir als auch von der Belegschaft der Firma Hauch von ganzem Herzen,“ freut sich Max Beyersdorf .

Als kleines Dankeschön widmete die OBO Band ihr Version von „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht“ dem Hauch Team.

Mehr Information über die OBO Band und Ihre Projekte: obo-web.de


Erfrischende Einblicke

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Otto Hauch Jugend

Zuschauen, selber probieren und erleben, wie mit den Händen etwas langlebiges gefertigt wird – dafür präsentierte sich das Team von Hauch gerne bei der „Nacht des Handwerks“ am 24.9. in Seßlach. Diese Chance wollte Firmenchef Max Beyersdorf richtig nutzen und schickte nach dem Motto, Planst Du für die Zukunft, dann begeistere die Jugend!" seine „besten Männer“.

Wer kann über seine Arbeit und die Faszination ein Handwerk zu lernen und auszuüben besser sprechen, als die neun Hauch-Auszubildenden und Junggesellen, zwischen 17 und 25 Jahren. Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs im eigenen Haus ist eine wichtiger Bestandteil der Hauch Firmenphilosophie. Die Resonanz des Publikums über den Auftritt der angehenden Maurer und Steinmetze war sehr positiv, was auch am Mix des Teams lag.
Die Firma Hauch steht für Leben und Arbeiten „heute“. Dazu gehört auch Integration mit Herz. Als Team mit einem Flüchtling aus Afghanistan und einem Kollegen mit 80 % Behinderung begeisterten die angehenden Handwerker ihre Zuschauer und zeigten den ganzen Abend über wie geschickt sie schon pflastern, mauern und verschalen können. „Es freut mich für unsere Auszubildenden, das Ihre Arbeit soviel Zuspruch durch die Gäste erhalten hat – ein Gewinn für alle, wir kommen wieder", freut sich Max Beyersdorf.

Trockenlegung im 5. Stock

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Standard Post

Die Zunahme von Starkregen bereitet auch in unseren Breitengraden, gerade den älteren Bauwerken verstärkt Bauchschmerzen. Feuchtes Mauerwerk und überschwemmte Keller sind ein gewohntes Bild in unserer täglichen Arbeit. Dank großer Erfahrung mit neusten Techniken und Materialien konnte das Hauch Team in den letzten Jahren vielen Hausbesitzern schnell und effizient helfen.

Etwas überrascht waren wir von den Heimatfreunden des Altvatergebirges, über  das Problem  Ihres Altvaterturmes zu hören. Die starken Winde des  Frankenwaldes drückten den horizontal aufprallenden Starkregen mit solch einer Kraft gegen die Wände des Turmes, das die Fugen nicht mehr standhalten und die Obergeschosse der Ausstellungsräume regelmäßig überschwemmt wurden.

Arbeiten die sonst im tiefen Erdreich stattfinden wurden somit aufwendig in luftige Höhen verlagert. Nach der dreiseitigen Freilegung der Dachanschlüsse wurden diese mit moderner Kunstharz - Flüssigabdichtung und bewährten Kupferblechverwahrung komplett saniert. Ein Team von drei Hauch Experten war sechs Wochen mit der Umsetzung des Projektes beschäftigt.
Jetzt können die Heimatfreunde wieder einen trockenen Ausblick genießen.

Geschichte: 1902 wurde der erste, 22 Meter hohe Bismarckturm erbaut, die baufälligen Überreste mussten 1979 gesprengt werden. 2004 konnte der neue Altvaterturm, nach fünf Jahren Bauzeit fertig gestellt werden und misst stolze 35 Meter.
Nur eine Autostunde von Coburg entfernt hat man von der Aussichtsplattform, 824 m über N.N. einen wunderbaren Ausblick auf den Thüringer Wald, ein Ausflug lohnt sich.

Schloß Callenberg - Sanierung nach 30 Jahren beendet

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Standard Post

Nach einer unglaublichen Zeit von 30 Jahren ist nun auch der Schloßhof am Callenberg feierlich seiner Bestimmung übergeben worden. Die herzogliche Familie war persönlich anwesend um allen Beteiligten und Handwerkern zu danken.

Die Sanierung des Schlosses Callenberg  begann 1985 und nach der Landesausstellung 1997 und dem Deutsche Schützenmuseum 2004, wurde der Schloßhof (2012 – 2016) als letzte Projekt Phase fertig gestellt.
 
Ein Meilenstein für die Region und das Unternehmen Otto Hauch. Das Hauch Team war vom ersten bis zum letzten Tag mit Kompetenz und Leidenschaft dabei. Nach so langer Zeit fällt ein Abschied schwer, weshalb es der Bauherrschaft am Herzen lag sich mit einem künstlerisch gestalteten Erinnerungsstein zu bedanken.

5 Tonnen Kunst sicher verankert

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Standard Post

Vor dem neuen Verwaltungsgebäude von Brose in Bamberg glänzt seit kurzem eine 6 Meter hohe Skulptur von Tony Cragg.

Der Künstler und Bildhauer von Weltrang aus Liverpool ist für seine filigranen Skulpturen bekannt und war unter anderem auch in Deutschland als Rektor der Kunstakademie Düsseldorf tätig. 

Für das Hauch Team bestand die Herausforderung darin, diesem einzigartigen Kunstwerk mit dem Namen „Point of View“ einen sicheren Halt bei Wind und Wetter zu geben. Jedes Bild braucht den passenden Nagel, damit es sicher hängt. Um dem fünf Tonnen Koloss, aus massivem Edelstahl, einen soliden Stand zu verleihen, wurde ein 2,6m x 2,6m x 1m Betonfundament eingerichtet. In diesem halten 80 Zentimeter lange Gewindestangen und Spezialkleber das beindruckende Kunstwerk fest am Boden.

Michael Stoschek lies es sich nicht nehmen, die Aufbauarbeiten des neuen Kunst-Highlights persönlich mitzuerleben und war sichtlich beeindruckt über den „Nagel“ den das Hauch Team für das „Bild“  angefertigt hatte.

 

Sanierung heute erleben

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Standard Post

Die Hauch Website und die Büroräume strahlen im frischen Look.

Menschen, die heute bewusst und aktiv leben, will Hauch an Plätzen, an denen sie sich wohlfühlen, zusammenbringen – zum Gedanken- und Informationsaustausch.
Für dieses Ziel hat Geschäftsführer Max Beyersdorf in den letzten Monaten den Firmenauftritt im Internet und die Räumlichkeiten in der Firmenzentrale überarbeitet . Nun strahlen die virtuelle und die tatsächliche Umgebung frisch und modern.
„Die Firma Hauch besitzt eine über 100-jährige Geschichte, die wir aktiv mit unseren Partnern, Kunden und Mitarbeitern weiterleben und -entwickeln wollen. Dazu haben wir jetzt die Räumlichkeiten, sowohl in der digitalen wie in der realen Welt, unter dem Motto „Sanierung heute erleben“ neu ausgerichtet“, erklärt Geschäftsführer Max Beyersdorf.
Beide Welten sollen den Kunden, Partnern und Mitarbeitern flexible Möglichkeiten zum Informationsaustausch, für Meetings und gemeinsame Gespräche bieten.
„Auf unserer Webseite wollen wir zudem die interessante Zusammenarbeit an Spezialprojekten wie „Leben ohne Barrieren“ mit unseren wichtigen Partnern dokumentieren, und damit unsere Kunden besser informieren. Für unsere Mitarbeiter bedeutet die Umgestaltung der Räumlichkeiten ebenso bessere Möglichkeiten für Schulungen im Haus, das war mir besonders wichtig,“ betont Max Beyersdorf.

Interview mit Max Beyersdorf

Additional Info

  • Intro Shortcode
    Standard Post

Was macht Ihren Beruf so spannend?

Unsere Kunden und ihre vielseitigen Herausforderungen. Deren Ideen und 
Wünsche, ob klein oder groß, machen wir zu unseren. Das ist unsere Stärke und 
so entstehen viele neue menschliche Kontakte über die Projekte hinaus. Auch das Arbeiten im Team. Wir sind eine eingeschweißte Truppe, aber bringen durch Nachwuchs, den wir fordern und fördern immer wieder frischen Wind und neue Akzente in unsere Arbeit. Das hält uns fit – geistig und körperlich. Als mittelständische Firma, die sehr stark an der nachhaltigen Entwicklung der Region beteiligt ist, liegt mir auch die Förderung sozialer Projekte sehr am Herzen. Etwas zurückzugeben fühlt sich sehr gut an.